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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen sich die Bemühungen zur Wiederbelebung der US-amerikanischen Fertigungsindustrie gegenübersehen. Er wird im Rahmen eines Abonnementangebots der Financial Times präsentiert, das die hochwertige Berichterstattung der Publikation zu Wirtschaftsthemen hervorhebt, wobei der eigentliche Inhalt zu den Schwierigkeiten in der Fertigungsindustrie offenbar hinter einer Paywall versteckt ist.
Die EU-Mitgliedstaaten haben COVID-Konjunkturhilfen in Höhe von 74 Milliarden Euro abgelehnt, wobei allein Spanien 60,5 Milliarden Euro seiner 83 Milliarden Euro Zuweisung zurückgewiesen hat. Die geringere Nachfrage spiegelt die Schwierigkeiten bei der Suche nach förderfähigen Projekten, steigende Zinssätze und sinkende Unterschiede bei den Kreditkosten zwischen nationalen und EU-Anleihen wider. Aufgrund des Verwaltungsaufwands und der Ausgabenfrist im August 2026 geben die Länder Zuschüssen Vorrang vor Darlehen, sodass bisher nur die Hälfte der verfügbaren Darlehen ausgezahlt wurde.
Die Öl- und Gaseinnahmen Russlands werden aufgrund niedrigerer internationaler Ölpreise und eines stärkeren Rubels im Januar 2026 voraussichtlich um 46 % auf etwa 5,42 Milliarden US-Dollar zurückgehen. Der Rückgang ist auf US-Sanktionen gegen die großen russischen Ölexporteure Rosneft und Lukoil zurückzuführen, obwohl die indischen Importe höher als erwartet geblieben sind. Öl und Gas tragen etwa 25 % zu den Einnahmen des russischen Bundeshaushalts bei, die für dieses Jahr insgesamt 120 Milliarden US-Dollar betragen sollen.
Die Analyse der US-Wirtschaftsleistung im ersten Amtsjahr von Trump zeigt gemischte Ergebnisse: starkes Wachstum des Aktienmarktes aufgrund des KI-Booms, aber Bedenken hinsichtlich Inflation, steigender Arbeitslosigkeit und negativer Auswirkungen von Zöllen. Während das BIP um 4,3 % wuchs und das Handelsdefizit schrumpfte, bleiben die Verbraucherpreise hoch und die Zustimmungswerte für Trumps Wirtschaftspolitik sind auf 33 % gesunken.
Eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass 95 % der durch Trumps Zölle verursachten Kosten von amerikanischen Verbrauchern und nicht von ausländischen Exporteuren getragen werden. Die Studie analysierte 25 Millionen Versanddaten und stellte fest, dass nur in 4 % der Fälle europäische Exporteure durch niedrigere Preise einen Ausgleich schufen, während US-Importeure die Kosten an die Verbraucher weitergaben. Die Studie untersucht auch die jüngsten Zölle gegen Indien und Brasilien und kommt zu dem Schluss, dass die amerikanischen Verbraucher die Hauptlast tragen. Auch europäische Unternehmen sind mit negativen Folgen wie rückläufigen Exporten und Produktionskürzungen konfrontiert, obwohl sie die Zölle nicht direkt zahlen.
Eine neue Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Trumps Zölle in erster Linie die amerikanischen Verbraucher und nicht die ausländischen Exporteure belasten. Die Untersuchung zeigt, dass 95 % der 200 Milliarden Dollar an Zolleinnahmen von den US-Verbrauchern stammen, da die Importeure die Kosten weitergeben. Europäische und Schweizer Exporteure ziehen es vor, ihre Verkäufe in die USA zu reduzieren, anstatt die Preise zu senken, und finden schnell alternative Märkte. Die Studie warnt auch vor möglichen wirtschaftlichen Folgen für europäische Länder, wenn im Grönland-Konflikt neue Zölle verhängt werden, wobei Deutschland möglicherweise mit einem Rückgang des BIP um 1 % rechnen muss.
Die deutschen Exporte in die Vereinigten Staaten gingen 2025 aufgrund der Zollpolitik von Präsident Trump deutlich zurück, wobei insbesondere die Automobilausfuhren stark betroffen waren. Der Handelsüberschuss Deutschlands gegenüber den USA sank auf den niedrigsten Stand seit 2021, und die USA verloren ihre Position als Deutschlands wichtigster Handelspartner an China. Wirtschaftsexperten warnen, dass die US-Handelspolitik den amerikanischen Markt für deutsche Exporteure risikoreich gemacht hat und langfristige negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft zu erwarten sind.
Der dänische Pensionsfonds AkademikerPension veräußert alle seine US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen US-Dollar und begründet dies in erster Linie mit der schlechten Finanzlage der USA. Der Fonds behauptet zwar, dass dies nicht direkt mit dem politischen Streit zwischen Dänemark und den USA um Grönland zusammenhängt, doch räumte der Investmentdirektor ein, dass die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Europa die Entscheidung nicht erschwert hätten. Dieser Schritt erfolgt, nachdem der ehemalige Präsident Trump mit Zöllen gegen Dänemark und mehrere europäische Länder gedroht hat, sollte es den USA nicht gelingen, Grönland zu erwerben.
Das deutsche Rüstungsunternehmen TKMS strebt einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag aus Kanada an und bietet dafür ein umfassendes Industriepaket an, das Investitionen in Seltene Erden, Bergbau, KI und Batterieproduktion umfasst. Das Unternehmen arbeitet mit deutschen und norwegischen Unternehmen zusammen und erwartet eine Entscheidung der kanadischen Regierung im Jahr 2026, während es gleichzeitig bis März eine weitere Entscheidung über einen U-Boot-Auftrag aus Indien erwartet.
Die deutsche Wirtschaft zeigt Anzeichen einer Erholung, wobei positive Wirtschaftsdaten auf einen möglichen Wendepunkt hindeuten. Nach zwei Jahren Rezession wuchs das BIP im Jahr 2025 um 0,2 %, für 2026 wird ein Wachstum von 1 % erwartet. Zu den wichtigsten positiven Faktoren zählen verbesserte Lieferketten, gut gefüllte Auftragsbücher und sinkende Erzeugerpreise. Allerdings bestehen weiterhin Risiken aufgrund der Zollandrohungen der USA und der Notwendigkeit von Strukturreformen, um eine nachhaltige Erholung zu gewährleisten.

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